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| 14.01 Uhr

Brustkrebs und viele Fragen?

Impressionen St. Josefs Krankenhaus
Impressionen St. Josefs Krankenhaus FOTO: Brustzentrum Kplus
Erfahrene Spezialisten im Brustzentrum Kplus

Das Brustzentrum Kplus am St. Josefs Krankenhaus Hilden gehört zu den leistungsstärksten in der Region. Es ist das einzige anerkannte und zertifizierte Brustzentrum im Kreis Mettmann. Unter der Leitung von Dr. Livia Küffner werden Patientinnen mit gutartigen und bösartigen Brusterkrankungen bzw. Brustkrebs nach modernen fachlichen Leitlinien behandelt. Die Zertifizierung garantiert die Einhaltung speziell geprüfter hoher Qualitätsstandards, um die optimale Versorgung der Patientinnen zu gewährleisten.

Eine Brustkrebserkrankung ist für die Betroffene und ihre Angehörigen oft mit vielen Fragen verbunden: In welche Klinik soll ich gehen? Wie überstehe ich die Chemotherapie? Was kommt nach der Operation auf mich zu? Wie wird sich mein Leben ändern, auch nach einer möglichen Heilung? Wie sind die Überlebenschancen?

Teamarbeit ist wichtig: Chefärztin Dr. Livia Küffner bei einer internen Besprechung. FOTO: Brustzentrum Kplus

Mit mehr als 60.000 Erstdiagnosen in Deutschland ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. "Meinem erfahrenen Team aus Fachärzten, Pflegeexperten und Therapeuten ist es besonders wichtig, Patientinnen während einer Erkrankung intensiv zu begleiten - von der ersten Untersuchung bis hin zur Nachsorge", erklärt Dr. Livia Küffner, Leiterin des Brustzentrums Kplus. Die Schwerpunkte des Brustzentrums liegen in der Abklärung von Brustbefunden sowie deren Diagnostik und in der ganzheitlichen Therapie.

Grundlage der Behandlung im Brustzentrum ist eine gesicherte und moderne Diagnostik zur Früherkennung von Brustkrebs. Mithilfe von bildgebenden Verfahren wie hochauflösenden Ultraschalluntersuchungen, Kernspintomographien und Mammographien sowie bei Bedarf der Entnahme von Gewebeproben aus der Brust (Stanzbiopsien) erfolgt die gezielte Behandlung.

Erfahrung und Empathie: Chefärztin Dr. Livia Küffner leitet das Brustzentrums Kplus Hilden. FOTO: Brustzentrum Kplus

"Ist eine Operation der Brust notwendig, steht neben der medizinischen Sicherheit auch ein ästhetisch einwandfreies Ergebnis im Vordergrund", betont Dr. Livia Küffner. Daneben findet nach Möglichkeit die besonders schonende Achselhöhlenoperation durch die Sentinel Node-Technik Anwendung. Wiederherstellende Operationen wie der Eigengewebs- und Prothesenaufbau sowie sämtliche Methoden der Brustrekonstruktion, aber auch der ästhetischen Chirurgie gehören ebenfalls zum therapeutischen Schwerpunkt des Brustzentrums. "Ich weiß, wie wichtig und sensibel das Thema ist. Die Brust der Frau ist ein Sinnbild für Weiblichkeit. Geht sie durch Krankheit oder Unfall verloren, bedeutet das für die betroffenen Frauen meist eine große psychische Belastung." Erst nach einer ausführlichen Beratung kann das individuell passende Rekonstruktionsverfahren ausgewählt werden. Neben den körperlichen Voraussetzungen und Details der Krebsbehandlung wird selbstverständlich auf persönliche Aspekte der aktuellen Lebensphase sowie Wünsche und Vorstellungen der Patientinnen Rücksicht genommen. Nach einer brusterhaltenden Operation und bei fortgeschrittenen Tumoren erfolgt die Strahlentherapie. Darunter versteht man im Falle eines Brustkrebs das Bestrahlen des Gewebes mit ionisierenden Strahlen. Die Strahlentherapie soll eventuell verbliebene Krebszellen oder noch nicht erkennbare Zellen zerstören. "Die Strahlentherapie bei Brustkrebs ist eine elegante und dank modernster Technik sehr zielgenaue Therapie, die sich auf ihr örtliches Anwendungsfeld beschränkt und nahe gelegenes Gewebe schont", erklärt Dr. Livia Küffner und versucht häufigen Ängsten gegenüber der Therapieform entgegenzuwirken. Die Strahlentherapie wird heute vor allem unterstützend (adjuvant) zur operativen Therapie angewandt, sie kann aber auch zur Linderung von Schmerzen (palliativ) genutzt werden.

Neben der operativen Therapie bildet die Chemotherapie einen weiteren Bestandteil in der modernen Krebsbehandlung, Dabei handelt es sich um die Behandlung bösartiger Tumoren mit Medikamenten, so genannte Chemotherapeutika. Gleichzeitig soll die Gefahr der Metastasenbildung verhindert werden. Die meisten Chemotherapien können ambulant durchgeführt werden. So auch im Brustzentrum Kplus Hilden. Es gibt hierfür eine eigene Ambulanz, in der die Patientinnen von zuständigen Schwestern und Ärzten betreut werden. Viele Patientinnen sehen einer Chemotherapie mit Sorge entgegen. Dr. Livia Küffner: "Eine Chemotherapie ist mit Nebenwirkungen und körperlichen Beeinträchtigungen verbunden. Da gibt es auch nichts zu beschönigen. Allerdings werden während der Behandlung nicht nur die eigentlichen Chemotherapeutika gegeben, sondern auch Medikamente, die die unangenehmen Begleiterscheinungen reduzieren." Darüber hinaus ist die Stärke des Brustzentrums, dass viele verschiedene Berufsgruppen Hand in Hand arbeiten. In Fragen der Rehabilitation, Transport, medizinischer Hilfsmittel oder bei Haarausfall helfen Mitarbeiter gezielt weiter.

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