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Maskierte bedrohen Mann mit Messer mit Schlagstock

Am späten Montagabend des 15. Oktober, gegen 23.35 Uhr, klingelte es an der Wohnungstür eines 30-jährigen Velberters, der im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses an der oberen Friedrichstraße in Velbert-Mitte wohnt.

Als der Mann daraufhin öffnete, wurde er in eigener Wohnung von zwei bislang noch unbekannten, maskierten Männern überfallen, die ihn mit einem Teleskopschlagstock und einem Messer bedrohten, schließlich auch schlugen und fesselten. Dabei forderten die Männer immer wieder die Herausgabe von Bargeld.

Als der Überfallene angab kein Bargeld im Haus zu haben, durchsuchten die zwei Eindringlinge die ganze Wohnung und flüchteten nach etwa 30 Minuten mit einem Flachbildfernseher der Marke Telefunken, zwei Smartphones der Marke Samsung sowie einer Geldbörse des Geschädigten, in der sich Bargeld und persönliche Papiere des Überfallenen befanden. Der Gesamtwert der Beute wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Nur wenige Minuten später konnte sich das leicht verletzte Opfer von seinen Fesseln befreien, die Wohnung verlassen und über Bekannte einen Notruf veranlassen. Gegenüber der schnell eingetroffenen Polizei gab er folgende Beschreibung der Täter

 

   1.         Täter:

 

   -           männlicher Osteuropäer,

 

   -           ca. 25 bis 30 Jahre alt,

 

   -           ca. 175 bis 180 cm groß,

 

   -           kurze dunkelblonde Haare,

 

   -           sprach russisch oder polnisch klingenden Akzent,

 

   -           bekleidet mit weißen Turnschuhen, grauem Jogginganzug, schwarzem

T-Shirt mit der Aufschrift "81 support",

 

   -           maskiert mit einer schwarzen Gesichtsmaske.

 

   2.         Täter:

 

   -           männlich,

 

   -           ca. 170 bis 175 cm groß,

 

   -           kurze blonde Haare,

 

   -           trug Joggingbekleidung mit der Aufschrift "81",

 

   -           maskiert mit einem Schal/Tuch vor dem Mund.

 

Sofortige Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach diesen zwei Personen verliefen ohne einen schnellen Erfolg. Der Überfallene wurde zur ambulanten ärztlichen Versorgung seiner Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.