Greyhounds spielen für den guten Zweck

Konzert : Die Greyhounds rocken für Integration

„Rock for Respect“ heißt das Projekt, mit dem die Arbeit des Integrationsrates in Ratingen unterstützt werden soll.

R Integration ist in Ratingen noch nie ein Schlagwort gewesen, sondern gelebte Praxis. Diese Feststellung von Rolf Steuwe, als erster Beigeordneter auch am erfolgreichen Integrationskonzept der Stadt beteiligt, wird am 18. Mai in der Manege in Ratingen-Lintorf mit dem zweiten Rock-for-Respect-Konzert umgesetzt.

Die gemeinsam von Rolf Steuwe, Peter Hense von der Band Greyhounds und Samuel Awasum, dem Vorsitzenden des Integrationsrates, entwickelte Idee „Rock for Respect“ soll nicht nur ein Zeichen setzen. Die Veranstaltung soll Projekte des Integrationsrates innerhalb der Jugendarbeit unterstützen oder vielleicht sogar erst ermöglichen. Mitglieder des Integrationsrates bieten den Besuchern der Veranstaltung außergewöhnliche Speisen an. Eine Diskussionsrunde, an der auch Klaus Pesch als Schirmherr teilnimmt, soll zeigen, wie Integration in Ratingen immer noch gelebt wird. Und die Band „Greyhounds“ liefert ihre Bühnenshow mit Special Guests wieder einmal für einen guten Zweck ab. Musik verbindet und bringt eine gute Atmosphäre für das Kennenlernen.

Gitarrist Peter Hense: „Wir spielen nie für die Bandkasse, sondern ausschließlich für gute, engagierte Projekte. Allein das Breitscheider Schlossfest, das im vergangenen Jahr zum zehnten Mal stattfand, hat schon über 45.000 Euro für die Jugendarbeit eingespielt.“

Rock for Respect beginnt am 18. Mai um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) in der Manege Ratingen-Lintorf, Jahnstraße 28. Der Eintritt von fünf Euro wird als Spende für die Jugendarbeit Verwendung finden.