Junge Union Ratingen setzt sich für legale Grillmöglichkeiten am Grünen See ein

Junge Union : Für legale Grillmöglichkeiten am Grünen See

Die Junge Union Ratingen setzt sich für eine Ausweitung der legalen Grillmöglichkeiten am Grünen See ein.

Der Erholungspark Volkardey sei durch den Grünen See und die großzügigen Grünflächen einer der schönsten Naherholungsorte in Ratingen, so die Junge Union in einer Pressemitteilung.

Er biete den Ratingerinnen und Ratingern die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die schöne Landschaft inmitten einer schnelllebigen Stadt zu genießen. Gerade für Bürgerinnen und Bürger, die in Wohnungen oder Häusern ohne Garten leben, sei der Grüne See ein idealer Gartenersatz.Grillen ist jedoch nur in der Grillhütte gestattet, die von der Stadt gegen ein Nutzungsentgelt gemietet werden kann.

Wildgrillen ist am Grünen See verboten: Starke Rauchentwicklungen, Beschädigungen der Rasenflächen, achtlos liegengelassene Grillreste und vor allem die erhöhte Brandgefahr bei längeren Trockenphasen für Grünanlagen, Felder und Wälder begründen ein solches Verbot.

„Das Grillen am Grünen See sollte jedoch nicht nur für große Gruppen möglich sein, sondern vor allem auch für kleinere. Deswegen möchten wir uns für eine Ausweitung der legalen Grillmöglichkeiten am Grünen See einsetzen. Das wäre vor allem für Familien und junge Ratingerinnen und Ratinger ein enormer Gewinn“, so Theresa Dietz.

„Wir haben unsere Initiative direkt der CDU Fraktion vorstellen dürfen und freuen uns nun sehr, dass diese unsere Initiative unterstützt und in die Ratsgremien einbringen wird“, ergänzt Jacqueline Gräfer.

Und auch die Ratinger Bürger melden sich zu Wort: Unabhängig von dem Vorstoß der Jungen Union haben auch Bürger aus Ratingen-West eine Anregung nach § 24 Gemeindeordnung an Bürgermeister Pesch geschrieben. Sie bitten um Prüfung, ob es nicht weitere Möglichkeiten für legales Grillen am Grünen See geben könnte.

„Gerade bei schönem Wetter bietet der Grüne See für Menschen aus Ratingen-West, aber auch darüber hinaus, eine Möglichkeit sich im Freien aufzuhalten und sich mit anderen Menschen zu treffen“, erklärt Issa Ahmad, einer der Initiatoren des Schreibens an Pesch.